Von wegen Dickmacher:
Schlank durch Fischöl

Apfel oder Birne? Geht es um die Einteilung des Figurtyps möchten die meisten Frauen wie auch Männer am liebsten entrüstet „Weder noch!“ entgegnen und auf die eigene wohlgeformte Sanduhren-Silhouette oder V-Form hinweisen.

Leider sieht die Realität dann doch anders aus und so hadern viele von uns mit einer oftmals recht ungünstigen Körperfettverteilung. Die Folge? Unsinnige Diäten, fragwürdige Ernährungsstile und überambitioniertes Training sollen es richten und der anschließende Frust ist dabei automatisch vorprogrammiert. Dass das nicht sein muss, propagieren wir natürlich schon länger und haben hier eine gesunde und nachhaltige Lösung für Abnehmwillige gefunden. Ein Baustein dieses Konzepts bildet die Versorgung an essenziellen Omega-3-Fettsäuren, die nicht nur aus gesundheitlicher Sicht wichtig sind, sondern nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nachweisbar bei der Gewichtsabnahme sind!

Ist Fett gleich Fett?

Egal um welches Fett es sich handelt: Fett hat einfach kein gutes Image! Viel zu lange wurde bei Nahrungsmitteln ausschließlich der reine Kaloriengehalt betrachtet und völlig außer Acht gelassen, dass auch die Qualität und die Beschaffenheit eine entscheidende Rolle spielt. Gerade bei den Fetten, kann man daher getrost sagen „Fett ist nicht gleich Fett“. Besonders gut lässt sich das wie folgt an den Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren veranschaulichen:

Omega-3-Fettsäuren

(Enthalten z.B. in Meeresprodukten wie fettreichen Kaltwasserfischen, Krill, Krustentieren, Algen aber auch Leinöl, Chiaöl und Walnussöl)
Diese kommen in pflanzlicher und auch in maritimer Form vor und sorgen z. B. für eine Reduktion des Triglycerinspiegels*. So werden überflüssige Nährstoffe sofort als Energie verbraucht und gar nicht erst als Fettdepots gespeichert (=Beta-Oxidation). Auch die Hemmung des Lipogenese-Enzyms vermindert die Bildung von Fett und seinen Transport.

*Die Triglyceride (auch Neutralfette genannt) schwimmen, gebunden an Lipoproteine, durch die Blutgefäße zu den Fettdepots. Deshalb kann man die Konzentration der Fette im Blutserum messen. Sind die Triglyceridwerte erhöht, steigt das Risiko für Schäden an den Blutgefäßen (Arteriosklerose).

Omega-6-Fettsäuren

(Hauptsächlich in pflanzlichen Nahrungsmitteln wie z.B. Sonnenblumenöl, Safloöl, Sojaöl, Maisöl usw.)
Anders als die Omega-3-Fettsäuren fördern diese das Gewebewachstum, was natürlich im Umkehrschluss auch das Fett beinhaltet. Dabei gilt: Je mehr Fettgewebe im Körper vorhanden ist, desto besser kann überschüssige Nahrungsenergie eingelagert in Form von Fettdepots angelegt werden.

Wie so häufig im Leben, ist die Balance wichtig! So sollten sich Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren in einer ausgewogenen Ernährung die Waage halten. Da jedoch in vielen auch oftmals minderwertigen Lebensmitteln ein hoher Anteil an Omega-6-Fettsäuren in Form von Pflanzenölen enthalten ist, ist diese Balance bei vielen Menschen nicht mehr gegeben. Und so verwundert es nicht, dass Studien über Übergewichtige aufzeigen, dass das Missverhältnis von Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren oftmals bei 5:1 liegt.

Fischöl als Schlankmacher?

Um zu verstehen, warum nun Omega-3-Fettsäuren gut für die schlanke Linien und eine vorteilhafte Fettverteilung sind, ist es wichtig zu wissen, dass es weißes, braunes und beiges Fett gibt. Während braunes Fettgewebe, Fettsäuren selbst verstoffwechselt um so den Körper warm zu halten, sorgt weißes Fettgewebe dafür, dass Fettsäuren gespeichert werden, um sie wiederum anderen Organen bei Bedarf zur Verfügung zu stellen.

Wichtig zu wissen:
Die hormonähnlichen Wirkstoffe der Omega-3-Fettsäuren fördern die Bildung des fettabbauenden braunen Fettgewebes! Die Omega-6-Fettsäuren sorgen hingegen dafür, dass mehr fettspeicherndes weißes Fettgewebe aufgebaut wird. Ein Effekt, dessen Grundstein bereits in der frühesten Kindheit gelegt wird – genauer gesagt in der Stillphase von Babys.

Eine Studie fand heraus, dass nicht das Gewicht der stillenden Mutter die Grundlage der Fettverteilung ist, sondern der Omega-6/3-Quotient der Muttermilch. Sobald die Fettdepots angelegt sind, nehmen diese dann auch erheblichen Einfluss auf seine Füllung, Entleerung und seine Verteilung. Wird dann ein Zuviel an Omega-6-Fettsäuren konsumiert und das weiße Fettgewebe wächst, macht sich dies vor allem an Taille und Bauchumfang bemerkbar – unglücklicherweise auch mit Nachdruck, denn die Wirkstoffe aus Omega-6-Fettsäuren regen den Appetit zusätzlich an. Ganz anders als Omega-3-Fettsäuren, die das Hungergefühl mindern und für einen gesünderen BMI sorgen – was im Übrigen bereits in mehreren unabhängigen Studien bewiesen wurde.


„Jeder Karren braucht Schmiere – und der Körper Fett.““

Sebastian Kneipp

Fünf einfache Tipps zum erfolgreichen Abnehmen

(bei denen man nicht die Laune verliert!)

 

  1. Gute Fette, böse Fette: Bevorzugen Sie Omega-3-Fettsäuren und meiden Sie Omega-6-Fettsäuren. Als Veganer oder Vegetarier verwenden Sie am besten vegane Algenöl-Kapseln wie z.B. unser AlgaeDHA – bestehend aus EPA und DHA. Aber auch als „Allesesser“ möchten wir Ihnen dringend 3 Kapseln mit gutem Wasser und einer fettreichen Mahlzeit ans Herz legen. Sie fragen sich warum? Die Fettsäuren EPA und DHA sind, sollen laut neuester Erkenntnisse, durch die Einnahme anderer Fette wie Butter, Oliven, Kokosfett etc. besser verfügbar sein.
  2. Gut gekaut ist halb verdaut: Ja, dieser Spruch gilt immer noch und unterstützt Sie bei Ihrer Gewichtsabnahme, indem Sie ohne Ablenkung und achtsam jeden Bissen mind. 15-mal kauen. Sie werden sehen, Sie werden schneller satt und essen deutlich weniger.
  3. Runter vom Sofa: Regelmäßige moderate Bewegung ist das Zauberwort. Ob Sie nun eine Stunde stramm mit Ihrem Hund spazieren gehen, täglich Yoga praktizieren oder Golf spielen – die Devise lautet: Den Traumbody gibt es nicht vom exzessiven Couchliegen.
  4. Alkoholkonsum: Auch wenn das Feierabendbierchen oder das Glas Wein noch so locken, beim Abnehmen sind die meisten alkoholischen Getränke leider hinderlich. Möchten Sie den Abnehmturbo einlegen, sollten Sie am besten in der Phase der Gewichtsreduktion komplett verzichten und höchstens einen Drink pro Woche konsumieren.
  5. Essenzielle Aminosäuren: Hier könnten wir ein ganzes Buch füllen, denn der Einfluss der essenziellen Aminosäuren auf die Gewichtsabnehme ist nicht nur extrem wertvoll, sondern immens wichtig! An dieser Stelle sei gesagt, wir werden in Kürze einen eigenen Beitrag diesem Thema widmen und möchten Sie hierzu gerne auf unser Lieblingsprodukt MyAMINO® verweisen.
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